Schachfreunde Lieme e.V.

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leere Hände gegen Ennigerloh-Oelde (Neu)
am gestrigen Sonntag trat unsere sich bisher wacker schlagende Dritte gegen die Mannschaft vom SV Ennigerloh-Oelde an mit krankheitsbedingt hoher Ersatzgestellung. Der Gast war ebenfalls ersatzgeschwächt, insbesondere das Freilassen des Bretts des bisher erfolgreichsten Spielers wog schwer. Der Gast war traditionell an den oberen Brettern stark, an den hinteren Brettern durften sich bei uns zwei verblühte Schachtalente mit lösbaren Aufgaben beschäftigen. In Gewissheit des Punktvorsprungs machte Detlef Hübner früh remis am siebten Brett, eine Gewinnstellung von Nils Langenhop an Brett 8 offenbarten einen trügerischen Vorsprung. Alsbald flogen unseren Recken an den Spitzenbretten die Figuren um die Ohren. Andreas Becker und Andreas Hoffmann am Spitzenbrett (gegen Peter Scholz mit 2200er-Zahl) wurden überspielt und der Vorsprung war aufgezehrt. Prima hielt sich am Brett 2 Rico Wittke gegen Christian Langer, der einst in Lieme im Jahre 2001 einen tollen zweiten Platz bei den OWL-Meisterschaften errungen hatte.. Rico spuckte einen Bauern gegen ein Turmendspiel bei scheinbarer Remisstellung, Christian fand dennoch einen Gewinnweg mit vollem PUnkt zum 3,5-2,5 für den Gast. NUn ruhten die Hoffnungen auf den beiden Topscorern dieser Saison. Jonas Kimura entblößte seine Königsstellung, gab Material, kämpfte und musste dennoch den Punkt gegen den erfahrenen Arndt Hackenholt geben. Milian Größchen musste die Qualität geben gegen Adalbert Wulf, der fast das zehnte Lebensjahrzehnt erreicht hat. Milian holte sich die Qualität zurück, verfügte über einen vorgerückten Freibauern, dennoch versandete die Partie im Remis zum 3-5 für den Gast. In den verbleibenden zwei Spielen werden noch zwei Punkte benötigt, um das Abstiegsgespenst aus dem Gemeindehaus zu jagen.
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Montag, den  19.02.2024, 17:53 UhrGeschrieben von: Huebi
Bei Anruf Aufstieg - Sieg in der Kreisliga! (Neu)
Am gestrigen Samstag war es endlich soweit - das große Finale der Kreisliga wurde in der historischen Burgscheune Horn-Bad Meinbergs ausgefochten. Die Liemer Tabellenführer gegen die tabellenzweiten Horn-Bad Meinberger, die nur ein halber Brettpunkt voneinander trennte.
Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften im November wurden die Liemer von den starken Gegnern ziemlich vermöbelt, daher war der Wunsch nach Vergeltung groß.
Das konnten sich die SF Lieme V-Ultras Arnold und Oliver natürlich nicht entgehen lassen und kamen, um ihre Herzensmannschaft anzufeuern.

Der erste Punkt ließ nicht lange auf sich warten. Nach aufgerundet 10 Minuten setzte Ash Willer seinen Gegner matt. Der gegnerische schwarze König hatte eine lange Reise hinter sich, befand sich zwischenzeitlich umzingelt von den weißen Schwer- und Leichtfiguren auf b2 und fand auf e4 als einzig entwickelte schwarze Figur sein Ende.

Yvonne Bartels baute sich am 4. Brett ein dominantes schwarzes Zentrum mit guter Stellung auf. Nachdem sie einen Bauern gewinnen konnte, setzte ihre Gegnerin zur Gegenwehr an. Ziemlich schnell gewann Weiß Gegenspiel und platzierte die Dame etwas zu dicht am schwarzen König. Siegessicher machte Yvonne einen Springerzug, mit dem die gegnerische Dame gefangen war - ... und wurde dann aus heiterem Himmel völlig unvorhersehbar einzügig Matt gesetzt. Ouch!

Cleverer hat Yifu Miao am Spitzenbrett gespielt. Bei der letzten Partie der beiden Spieler war Yifu noch DWZ-los und stieg nach eigener Aussage mit zu viel Angst gegen den 1660er in den Ring. Da Yifu nun aber selbst eine Einsteigs-DWZ von über 1700 bekommen hat, war diese Angst verschwunden und Yifu fegte ihn einfach vom Brett. Als sein Gegner die zweite Figur eingestellt hatte, gab dieser auf.

Elke Bacon erreichte mit ihrem altbewährtem Bacon-Gambit am 6. Brett einen guten Vorteil im Mittelspiel. Im Endspiel mit Turm und Dame angekommen, war von dem Vorteil leider nichts mehr zu sehen und sie stand plötzlich mit einem Bauern weniger da und musste einen weißen Bauern auf a7 aufhalten. Als sie sich eine wohlverdiente Pause an der frischen Luft gönnte, passierte es - das Handy ihres Gegners klingelte! Ende, vorbei, Partie gewonnen und damit sicher den Aufstieg in der Tasche!

Während die restliche Mannschaft im Hintergrund bereits die Korken knallen ließ, kämpften Levi Simon und Philipp Müller noch fleißig. Beide Stellungen sahen lange verloren aus. Philipp Müller kämpfte am 2. Brett bis zum bitteren Ende und hoffte auf ein Patt, musste den Punkt letztendlich aber doch abgeben.
Levi schaffte es, sich einen Bauern zurückzuerobern und freute sich diebisch, als sein Gegner kurz vor Ende einfach seinen Turm einstellte. Nachdem er die beiden starken Freibauern aber nur mit einem Turmopfer stoppen konnte, wandelten beide Spieler die letzten beiden verbleibenen Bauern in Damen um und endeten die Partie remis.

Ein spannendes Finale, das 2.5 : 3.5 endete und so den 1. Platz und den Aufstieg für Lieme sichert! s
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Sonntag, den  18.02.2024, 11:55 UhrGeschrieben von: Yvonne
Vorschau 7. & 8. Spieltag der 2. Bundesliga
Vorschau 7. & 8. Spieltag der 2. Bundesliga
Am Wochenende vom 24. bis 25. Februar sind die Schachfreunde Lieme Gastgeber der 2. Bundesliga. Gespielt wird am Samstag und Sonntag jeweils mit 4 Mannschaften. Dieses besonderen Ereignis wird im neuen Quartierzentrum in Lemgo-Laubke (Kleiner Schrat Weg 46 a, 32657 Lemgo) ausgetragen. Wir erwarten die SV Koblenz mit 5 Großmeister und 5 Internationalen Meistern im Kader. Auch die frühere Weltmeisterin Anna Ushenina aus der Ukraine wird erwartet. Die nominell zweitbeste Mannschaft der Liga Bad Emstal/Wolfhagen hat gleich 6 Großmeister im Kader. Dazu gesellt sich SV Werder Bremen, die auch durchgehend mit Groß- und Internationalenmeistern besetzt ist. Die Liemer Lokalmatadoren werden sich wieder voll ins Zeug legen und den ein oder anderen Punkt ergattern.
Am Samstag startet die Runde um 14.00 Uhr und geht bis max. 20.00 Uhr. Am Sonntag wird um 10.00 Uhr gestartet. Natürlich bieten wir wieder Leckereien an.
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Mittwoch, den  14.02.2024, 20:29 UhrGeschrieben von: Hoffi
Fast & Foggy
Nachdem die sonnige VI. am Samstag schon das ganze schöne Wetter verbraucht hatte s, fand sich die II. am Sonntag im nebelverhangenen Dörfchen Lerbeck zum Auswärtsspiel bei Porta. Zum Auftakt gratulierten uns die freundlichen Gastgeber schon vorab zum Auswärtssieg und so wurde es ein sehr entspannter Vormittag. Die schwerste Aufgabe des Tages hatte Holger zu bewältigen - womit nicht das schnell im Remis auslaufende Match gegen den sehr starken Top-Spieler der Hausherren gemeint ist, sondern die ungleich größere Herausforderung, sich vor Ort die Zeit zu vertreiben. Dann ging es ganz entspannt hintereinander weg. Achim verbesserte stetig seine Stellung und fuhr den ersten Punt ein. Tim schloss sich kurz darauf an und baute seine starke Punkteausbeute weiter aus. Marvin wollte sich dann auch nicht lang bitten lassen und brachte für den Powerblock in einer fein angelegten Partie - mit viel Zuversicht und sehr gutem Zeitmangement den nächsten vollen Punkt ins Trockene. Jörgs Partie war schön anzuschauen, geduldig aufgebaut und dann im Nebel der Entspannung ins Remis abgebogen - 4-1. Oliver übersah einmal den Gewinn, scheute dann bei einer weiteren Möglichkeit vor Nebelgespenstern, ließ sich dann aber beim dritten Mal nicht mehr lange bitten, und erhöhte auf 5-1. Kurz danach willigte auch Marvin H. nach ausgekämpfter Partie in ein Remis ein. Damit blieb es Karsten vorbehalten, dem Zuschauer etwas zu bieten. Der genesene André hatte sich aus der Nachbarstadt durch den Nebel gekämpft, um sich an einer scharfen taktischen Stellung zu erfreuen, die Karsten sauber verwandelte. 6,5 - 1,5 nach knapp 4 Stunden - mit Spannung wurden dann die weiteren Ergebnisse erwartete, die ganz günstig waren. So könnte schon in 14 Tagen gegen 2hoch6 der Deckel drauf gemacht werden - was schwer genug werden wird. Wer also von schnellen GM/IM/FM Remis in der 2. Bundesliga in 14 Tagen am Sonntag gelangweilt sein sollte, ist herzlich im Gemeindehaus willkommen, um sich an echtem Vollkontaktschach zu erfreuen s
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Montag, den  12.02.2024, 15:32 UhrGeschrieben von: Oliver
Sicherer Sieg bei Frühlingsgefühlen
Unsere Sechste durfte in Oerlinghausen bei schönsten Wetter und Fussballlärm gegen die Zweite von Bad Salzuflen ran. Die Mannschaftsführerin Elke ging gleich voran. Schon wieder ein Siege, jetzt 4 aus 4!!! Joe konnte mit den Weißen Steinen auch einen schnellen Sieg einfahren. Philipp Wittlif sicherte dann mit dem Remis den Mannschaftserfolg. Henry konterte Geschickt die Colle-Eröffnung und setzte zum unwiderstehlichen Königsangriff an. Mit 3,5 zu 0,5 Punkten steht die 6ste jetzt wieder auf den 2. Platz. Der erste Platz ist Oerlinghausen 2 nicht mehr zu nehmen.
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Samstag, den  10.02.2024, 22:23 UhrGeschrieben von: Hoffi
Acht Liemer unter Weltklassespielern
Die fünfte und sechste Runde der zweiten Bundesliga führte die Schachfreunde nach Düsseldorf. Bereits vor dem Spiel gegen Aachen wartete das erste Highlight auf uns: Neben den "erwarteten" Topspielern der stärksten Vereinsmannschaft der Welt (Düsseldorfer SK) wurde schnell ein gewisser Ding Liren und Fabiano Caruana unter den Zuschauern erspäht. Es wurde zwar nicht direkt aufgeklärt in welcher Rolle der Weltmeister und die aktuelle Nummer 2 der Welt zu Besuch waren, aber es wurde spekuliert, dass Düsseldorf schon weitere Verstärkungen für die (wahrscheinlich) bevorstehende Bundesligasaison plant. Zum jetzigen Stand kann sich Baden-Baden also warm anziehen!

Der Kampf gegen Aachen begann dafür reichlich unspektakulär: Nach nur wenigen Zügen fanden Arnold und sein Gegner eine Zugwiederholung, sodass schnell der erste halbe Punkt verbucht wurde. Auch Andy konnte mit Schwarz bequem ausgleichen, sodass es nach Vereinfachungen zu einer weiteren Punkteteilung kam. Robin erreichte gegen GM Galyas eine recht aussichtsreiche Stellung, wählte allerdings eine konkrete Fortsetzung, die nur im Remis mündete. Leider mussten dann Rene gegen seinen großmeisterlichen Gegner nach einem Qualitätsverlust und Captain Andre in einem scharfen Sizilianer die Waffen strecken. Trotzdem bestand zu dem Zeitpunkt realistische Hoffnung auf den ersten Punktgewinn: Tristan konnte durch eine kleine Kombination ein gewonnenes Endspiel erreichen, was er auch kurz darauf gewann, während Matthias über einen ganzen Mehrturm verfügte.
Sein Gegner verteidigte sich allerdings zäh und Matthias versuchte mit einem interessanten Damenopfer das Gegenspiel zu eliminieren. Leider hatte dies nicht den erhofften Effekt und Matthias konnte das Dauerschach nicht mehr vermeiden. Beim Stand vom 4:3 war der Kampf damit praktisch entschieden. Als Letztes kämpfte Anastasia noch lange um einen halben Punkt, musste sich letzenendes aber doch den aktiveren weißen Figuren geschlagen geben. Obwohl der Kampf mit 5:3 gegen uns endete macht er doch Mut für kommende Spiele, denn zwischendurch wirkte ein Punktgewinn in greifbarer Nähe.

Am Sonntag sollte es dann zum Duell mit den Düsseldorfern kommen. Diese hatten zuvor im Parallelspiel Bremen mit 6,5:1,5 geschlagen und hatten mit unter anderem Gukesh, Dominguez, Erigaisi, van Foreest und Esipenko ein echtes Starensemble aufgeboten. Voller Vorfreude machten wir uns an die bevorstehenden Aufgaben. Diese wurde allerdings zumindest bei Andy, Robin und Tristan schnell gebremst. Andy (gegen Jorden van Foreest) und Robin (gegen Arjun Erigaisi) erhielten eine Lehrstunde in Eröffnungstheorie, die sie jeweils einen Punkt kostete. Tristan (gegen Gukesh) hingegen erreichte mit Schwarz eine recht passable Stellung ausgangs der Eröffnung und "fand" dann ein Figurenopfer, welches er als "interessant" und "unklar" einschätzte. Dem verwirrten Blick seines Gegenübers entnahm er allerdings, dass dieser das Opfer einfach als "glatt verloren" einschätzte und musste dieser Sichtweise bald zustimmen.
Interessanter gestaltete sich da die Partie von Matthias (gegen Felix Levin). Mit Schwarz stand er schnell unter etwas positionellem Druck, gegen den er sich zu erwehren versuchte. Nach einiger Zeit wurde der Druck dann allerdings zu viel und Matthias musste sich geschlagen geben. Auch Andre (gegen Victor Bologan) erreichte eine zweischneidige Stellung mit beiderseitigen Chancen. Mutig steckte er einen Bauern ins Geschäft um die Stellung für sein Läuferpaar zu öffnen. Sein Gegner verteidigte sich jedoch geschickt und konnte den ganzen Punkt einfahren.
Die verbleibenden drei Partien von Anastasia. Arnold und Rene waren allesamt echte Kampfpartien. Anastasia (gegen Christian Braun) landete in einem etwas schlechteren Endspiel, das aber realistische Remischancen zu bieten schien. Nachdem es dem Gegner gelang mit seinem Turm zu infiltrieren war dann jedoch die Verteidigung gebrochen. Dramatisch ging es bei Arnold (gegen Andrey Esipenko) zu: In einer hochkomplizierten Partie mussten zwischendurch sogar die Züge rekonstruiert werden um herauszufinden, ob der 40. Zug schon erreicht wurde. Während Arnold diese Auseinandersetzung für sich entscheiden konnte, landete er in der Partie in einem schwierigen Endspiel, welches auch nach Erreichen der Zeitkontrolle nicht zu halten war.
Den wohl härtesten Fight lieferte Rene. Am zweiten Brett wartete auf ihn mit Leinier Dominguez die derzeitige Nr. 10 der Weltrangliste. In einem komplizierten Mittelspiel wirkten die Chancen bis zur Zeitkontrolle sehr ausgeglichen verteilt und es wurde von den Zuschauern schon auf den ersten halben Punkt spekuliert. Das Ende der Partie konnte vom Autor dieser Zeilen leider nicht verfolgt werden, allerdings konnte sich der Großmeister nach langem Kampf wohl durchsetzen.
Obwohl der Kampf mit einem ernüchterndem Ergebnis (0:8) zu Ende ging überwiegt nach wie vor die Freude über die Gelegenheit sich mit solchen Weltklassespielern messen zu können. Dies wird sicherlich ein Mannschaftskampf sein an den sich alle Spieler und mitgereisten Zuschauer noch lange gerne zurückerinnern werden!
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Mittwoch, den  07.02.2024, 21:09 UhrGeschrieben von: Tristan
Aufstieg geschafft
Der erste Aufstieg der Saison ist perfekt! Die U16 mit Cem, Benjamin, Levi und Henry holten sich gegen SG Freibauer Lübbecke einen sicheren Sieg. Das glatte 4:0 war schon nach 2 Stunden gesichert. Herzlichen Glückwunsch!
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Montag, den  05.02.2024, 21:46 UhrGeschrieben von: Hoffi
früher war mehr Lametta
zum fünften Mannschaftskampf trat unsere Viertvertretung an bei den liemer Königsspringer-Vorstädtern. Auch diesmal war kurzfristig ein Ausfall zu verzeichnen, so dass wir auch diesmal nur zu Siebt antraten. Die Partien der Herren Hübner und Zaiser sowie Fabian David gegen Wolfgang Hubrich endeten blutleer unentschieden, wobei beide Partien nie den remis-Status verließen. Caitlin Schalk am Spitzenbrett sah sich einem brachial unter Opfer auf h2 einschlagenden Mark Kunau gegenüber, der die Partie letztendlich für sich entscheiden konnte. Erst im Nachhinein konnte ein informell kurzfristig einberufene Selbsthilfegruppe die Schwäche beim Opfer feststellen, so wurden nur Wunden geleckt. Sehr schön anzusehen war der Sieg von Yifu als taktischem Holzfällersteak unter vielen Positionsvegetariern gegen Jordan Stamenkovic. Udo Hötger verlor gegen Dr. Menge die Übersicht musste die Waffen strecken zum 2:4. Prima auch der Sieg vom im x-tem Frühling befindlichen Walter Altehans gegen Dr. Norbert Rauch, der sehr souverän dessen Königsstellung auseinanderschraubte. Interessant anzusehen war die Partie von Frank Beerbaum (100% Saisonscore) und Nils Langenhop. Der gute Nils büßte einen Bauern ein, diverse Dauerschachoptionen wehrte der gute Frank ab und so musste Nils die Waffen strecken zum 3:5. Beim letzten Mannschaftskampf geht es auf heimischem Geläuf zum Ausklang gegen Eichholz-Remmighausen. Mit einem Sieg und vier Niederlagen bleibt Luft nach oben.
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Sonntag, den  04.02.2024, 07:16 UhrGeschrieben von: Huebi