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Schachfreunde Lieme e.V.

Aktuelle News

Sieg im Achtelfinale des Deutschen Mannschaftspokals

Soeben traf die Information ein, dass unser Pokalteam (Tristan, Rene, Arnold und Andre S.)
den Gastgeber aus Oranienburg mit 3:1 besiegt haben und morgen im Viertelfinale auf
den Zweitligisten aus Zehlendorf treffen.
Einzelergebnisse:
SF Lieme - SC Oranienburg 3,0 - 1,0
1 Niermann, Tristan (2315) - Ermitsch, Michael (2176) 0 - 1
2 Wittke, Rene (2251) - Kayser, Stefan (2176) 1 - 0
3 Essing, Arnold (2215) - Eichler, Jan-Christoph (1984) 1 - 0
4 Schaffarczyk, Andre (2153) - Spittler, Jens (2068) 1 - 0

SK Bebenhausen - SK Zehlendorf 1,5 - 2,5
1 Braun, Georg (2292) - Meister,Jakob (2435) 0 - 1
2 Bräuning, Rudolf Wilhelm (2273) - Figura, Atila Gajo (2377) ½-½
3 Carstens, Andreas (2186) - Flöel, Helmut (2088) 1 - 0
4 Wendler, David (2156) - Malek, Daniel (2391) 0 - 1

Mit dem Erreichen des Viertelfinals ist man bereits wieder vorqualifiziert für das
Achtelfinale im nächsten Jahr.

-Kommentar: 2 Bemerkungen
-Autor: Joachim — vom: 16.03.2019 — 22:52 Uhr

Zweiter Spieltag in der U20 Verbandsliga

Da Tristan heute für uns im Viererpokal angetreten ist und ein paar andere Spieler leider auch nicht konnten, sind wir mit nur 5 Spielern gegen zweihochsechs Bielefeld angetreten. Alice Ali musste dann an Brett 1 spielen und Jan Ali an Brett 2, weil wir Tristan ja nicht aufschreiben konnten. Das dritte Brett ließen wir frei, am vierten spielte Nikolas Wollbrink, am fünften Halaz Ali und Milian Größchen bildete dann den Abschluss der Mannschaft. Alice und Jan verloren leider beide gegen ihre um 500 DWZ-Punkte stärkeren Gegner Tim Fuhlrott und Christopher Homfeldt. Jan hielt sich gegen Christopher erst ziemlich gut, verlor dann im Endspiel erst einen und noch einen Bauern, was ihn dann die Partie kostete. Nikolas hatte zuerst 3 Bauern für eine Leichtfigur mehr und gewann durch Druckaufbau den Turm seines Gegners Moustafa Khilli, welcher dann aufgab. Auch Milian konnte mit dem Londoner System sich solide aufstellen und drang dann mit seiner Dame und dem Läufer in die Königsstellung von Noah Wiedey ein, der sich dann mattsetzen ließ. Halaz konnte leider mit einem Minusbauern das Endspiel nicht mehr Remis halten. Somit ein 2:4 für uns und heute kein Mannschaftspunkt. Beim nächsten Spiel sind wir dafür umso motivierter

-Kommentar: 2 Bemerkungen
-Link: -» ergebnisdienst.net/2018_2019/abfrage.php?liga=640_11
-Autor: Alice Ali — vom: 16.03.2019 — 18:00 Uhr

Zurück am Platz an der Sonne

Der vorletzte Kreisligaspieltag führte unsere Fünfte zum Spitzenreiter Eichholz-Remmighausen II.
Nach der schlechtesten Saisonleistung (gegen Lemgo IV) am letzten Spieltag sollte heute
die beste Saisonleistung folgen.
Am 6.Brett setzte Caitiln den ersten Nadelstich, nachdem Sie ihrem Gegner zunächst einen
Doppelbauer verpasste und danach noch die Leichtfigur und somit die Partie gewann. An Brett
4 hatte Peter stets die Kontrolle über das Spiel. Das Turmendspiel wurde dann remisiert.
An Brett 3 verpasste Elke im Londoner Angriff eine geniale Abwicklung und danach wurde
in unklarer Stellung remisiert. Allerdings standen zu diesem Zeitpunkt Brett 1 und 2 bereits
ausgezeichnet und auch Helmut erhielt an Brett 5 ein Remisangebot. Leider lehnte er ab und
danach lief er in einen Spiess was ihm die Partie kostete. Natalja hatte zwischenzeitlich
2 Mehrbauern und gewann dann noch eine Leichtfigur. Auch den Rest der Partie spielte Sie
konzentriert und überzeugend und setzte das 3:2. Anton hatte bereits eine Qualität und einen
Bauern (Doppelbauer) mehr. Danach wurde es jedoch nochmal kurzzeitig kritisch, denn die
gegnerische Dame konnte unangenehme Schachs geben. Man einigte sich auf Remis was uns
zwei Punkte und die Rückeroberung von Platz 1 brachte.

-Kommentar: 1 Bemerkung
-Link: -» nrw.svw.info/ergebnisse/show/2018/2533/
-Autor: Joachim — vom: 09.03.2019 — 21:58 Uhr

Doppelter Punktgewinn mit Dusel

Dank unserer Teilnahme am Achtelfinale des Deutschen Viererpokals Mitte März wurde der NRW-Liga Kampf gegen Dortmund-Brackel um zwei Wochen vorverlegt und so trafen wir am vergangenen Sonntag bei allerbestem Schachwetter, also strömendem Regen, im Ruhrgebiet auf unsere Angstgegner, bei denen wir uns für die letztjährige Niederlage revanchieren wollten.
Der Start jedoch ging in die Hose: zwar vereinbarte Andre W. mit seinem Gegenüber eine schnelle Punkteteilung, doch wurde Arnold in der Alapin-Variante kalt erwischt; er musste mit seinem Springer von a8 aus das wichtige Feld c7 verteidigen, und unterdessen schwärmten die weißen Figuren gegen Arnolds unrochierten Monarchen. In unter 25 Zügen war die Partie zu unseren Ungunsten beendet.
Auch an den verbliebenen Brettern sah es nicht ausgesprochen rosig aus, vor allem Tristans und Renés Stellungen waren zu diesem Zeitpunkt bedenklich respektive katastrophal. Als Tristans Gegner jedoch eine Qualität geben musste, wendete sich das Blatt und wir konnten einen unverhofften ganzen Punkt verbuchen. Andy konnte in einer strategischen Auseinandersetzung im Londoner System keine nennenswerten Vorteile erzielen; nach temporärem Qualitätsopfer und Rückopfer einigte man sich im Turmendspiel friedlich. Ähnlich erging es Edeljoker Joachim, der erneut für Oliver eingesprungen war; die Partie bewegte sich nie übermäßig aus der Waage und im Leichtfigurenendspiel teilte man den Punkt. Kapitän Andre S. attackierte zunächst überzeugend das weiße Zentrum; dann jedoch verlor er dort selbst einen Bauern und die zentralisierte weiße Streitmacht verursachte einen abrupten Kollaps von Andres Stellung.
Nach einer Eröffnungsbehandlung aus der Kategorie „Pleiten, Pech und Pannen“ stand René mit dem Rücken zur Wand. Sein Kontrahent übersah jedoch einen Gewinn und so konnte sich René in die Partie zurück kämpfen. Nachdem er das Zentrum geschlossen hatte, ging er unversehens aus den Komplikationen in Zeitnot mit einer Mehrfigur hervor und münzte diese zum Sieg um. Ebenfalls siegreich konnte Holger seine Partie gestalten. Nachdem sein Gegner gegen den Punkt f2 gezogen war und eine Leichtfigur geopfert hatte, konnte Holger sich konsolidieren; er opferte eine Qualität zurück und führte sein verbliebenes Leichtfigurengespann in Verbindung mit aktiver Dame zum ganzen Punkt.
Unter dem Strich also ein glücklicher 4,5:3,5 Sieg, der uns auf 10:4 Mannschaftspunkte katapultiert und uns den zwischenzeitlichen zweiten Platz beschert. Aufgrund der Vorverlegung wartet nun eine längere Pause, erst Mitte April wartet der Auswärtskampf in Krefeld.

-Kommentar: 0 Bemerkungen
-Autor: ReneW — vom: 04.03.2019 — 21:04 Uhr

Titelverteidigung im Derby

Im heutigen Endspiel das Lippischen Mannschaftspokals trafen wir auf das Team von Königsspringer
Lemgo. Am Spitzenbrett war Oliver Pajewski im Colle-System gegen Rene auf schnellen Abtausch
der Figuren aus. Dies gelang ihm auch und das Turmendspiel endete Remis. An Brett 4 hatte
Joachim lange zu kämpfen, ehe es ihm ausgangs des Mittelspiel gelang die h-Linie zu öffnen.
Danach konnte er gegen Jan-Timo Jost eine Figur und die Partie gewinnen. Bei Andre Wolf
musste etwas gezittert werden, denn bei knapper Zeit und Minusbauer (allerdings kompensiert
durch aktive Figuren) gelang es ihm ein Mattnetz aufzubauen, welches zur Aufgabe von
Leander Jakubeck führte. An Brett 3 konnte Holger mit solidem Aufbau und leichter Initiative
gegen Francisco Pozo das Remis zum Endstand von 3:1 herstellen. Somit konnten wir unseren Titel verteidigen!
Auf NRW-Ebene geht es am 30.März weiter.

-Kommentar: 2 Bemerkungen
-Autor: Joachim — vom: 02.03.2019 — 20:22 Uhr

Landmaus wieder bissig !

Einst schrieb Reinhold Sölter einen tollen Pressebericht mit dem Titel Landmaus beisst Stadtmaus.
Die Landmaus aus Lieme, in den letzten beiden Runden noch stark schwächelnd, präsentierte
sich, auch durch die merkwürdigen Vorgänge rund um den lokalen Fussball gepuscht,
im Regionalligalokalderby extrem bissig. Köngigsspringer Lemgo erwischte zwar einen Biltzstart,
und ging 2:0 in Führung. Unser Kapitän Udo (Brett 6) geriet dabei in einen schön vorgetragenen
Angriff von Franciso Pozo und Lars (Brett 3) büsste gegen Tusche die Qualität und Partie ein.
Ein Blick in den Nebenraum machte den Schachfreunden neuen Mut. 4 rote Tulpen ließen in einer
Vase die Köpfe hängen. Dieses gute Omen trat dann auch an den Bretter 1, 3, 4 und 7 ein.
Marvin Hueck in seinen zweiten Regionalligasaison bärenstark agierend, konnte gegen Axel
Bürger den vollen Punkt einfahren. Dann machte auch Marvin Karsunke gegen Leander Jakubek
mit schöner Schlusskombi den Sack zu, nachdem er schon einen Mehrbauern im Gepäck hatte.
Jörg dominierte am Spitzenbrett die Partie, die Konstantin Rapatinski mit drei Bauern weniger
noch lange bis zum Matt weiterspielte. Joachim hatte in der Eröffnung einen Bauern eingebüsst,
und konnte dafür nur einen starken schwarzfeldrigen Läufer vorweisen. Nach vielen guten Zügen
und nicht immer den Besten seines Gegners, gelang es ihm eine Druckstellung aufzubauen mit starkem Läufer-
paar und Beherrschung der einzigen offen Linie, während Schwarz hinten drin stand. Oliver
Pajewski "verschlief" dann die Zeitkontrolle und es stand 4:2 für uns. Andreas machte dann
den Sack endgültig zu, indem er gegen Karl-Heinz Kirchner seinen entfernten Freibauern in
gang setzte. Den Schlusspunkt setzte Holger Holländer an Brett 8 mit einem Remis gegen
Detlef.Brechelt. Eine schöne Angriffspartie in der Holger mutig agierte. Mit 5,5 : 2,5 konnten
wir das Derby gewinnen und in der Tabelle sieht es somit wieder freundlicher aus.

-Kommentar: 3 Bemerkungen
-Link: -» nrw.svw.info/ergebnisse/show/2018/2559/
-Autor: Joachim — vom: 24.02.2019 — 17:54 Uhr

SF Lieme gegen den Rest der Welt

bei wunderschönem Frühlingswetter wurden am gestrigen Samstag im Gemeindehaus bei einem Großkampftag insgesamt drei Mannschaftskämpfe parallel ausgetragen. Unsere U16 spielte gegen den SV Werther. Die beiden stärksten Akteure auf unserer Seite waren verhindert, da Alice Ali musikalisch mit ihrer Band unterwegs war und Jan Ali in der Dritten
(s.u.) aushelfen musste. Es gab mit einem 0,5-3,5 heftig Haue. Halaz Ali errang fein ein Remis, weitere Chancen auf unserer Seite blieben ungenutzt.

Der Mannschaftskampf unserer Vierten gegen Leopoldshöhe blieb ohne besondere Höhepunkte. Helmut Rathmann überspielte prima Herbert Dahmen, die weiteren Partien mündeten ausgespielt in einer Punkteteilung. Zu guter Letzt musste sich Teamcaptain Nils Langenhop gegen Jörg Schondelmaier überspielen lassen zur Punkteteilung. Holger Stork zeigte ihm mit sensibler Brutalpädagogik die ausgelassenen Möglichkeiten auf.

Besonderes Augenmerk galt dem Spitzenkampf in der Bezirksliga zwischen unserer Dritten und Caissa Bad Salzuflen. Beide Mannschaften waren mit voller Kapelle am Start. Schon früh musste unser Herbert Wangert gegen Pedraq Dhame die Waffen strecken, Rico Wittke und Edgar Helbig teilten die Punkte. Jan Ali musste sich gegen den bockstarken Gunter Reineke auseinander setzen. Der gute Jan hielt sich wacker, leider ging aber eine Leichtfigur perdu und die Salzestädter bauten die Führung aus. Henning Meyer und Anis Safi lieferten sich ein ausgeglichenes Duell auf hohem Niveau mit Punkteteilung zum 1-3. Detlef Hübner versuchte folgerichtig, den Sieg über das Knie zu brechen mit der Folge eines
Figuren- und Partieverlusts bei einer nicht bezirksligareifen Hauruckaktion. Hoffnung keimte auf, nachdem Frank Himpenmacher (6,5 aus 7 in dieser Saison) Stefan Wördemanngeduldig und versiert überspielt hatte. Andreas Becker gewann gegen Klaus Stark zwei Bauern im Turmendspiel. Leider verlor er den Faden und musste nach hartem Kampf die Waffen strecken zum 2-5. Holger Holländer (6 aus 7 in dieser Saison) zeigte bei seinem Sieg gegen Christian Beckmann Geduld, Stehvermögen und hatte auch ein wenig Glück im Turmendspiel bei materieller Gleichheit. Der Aufstieg ist in diesem Jahr wohl nicht mehr möglich, aber wir werden weitere Nadelstiche setzen....

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-Autor: Huebi — vom: 24.02.2019 — 16:00 Uhr

Knappe Niederlage für Fünfte

Am 5. Spieltag empfingen wir KS Lemgo IV im Gemeindehaus. Leider mussten wir auf Natalja
verzichten. Trotzdem erwischten wir einen guten Start, denn Helmut brachte uns an Brett 5
mit einer konzentrierten Leistung gegen seinen jugendlichen Kontrahenten in Führung. An
Brett 6 nahm Dominic ein Remisangebot in ausgeglichener Stellung an.
Peter erwischt an Brett 4 keinen guten Tag und büßte bereits in der Eröffnung einen Bauern ein.
Danach ging noch die Qualität und damit die Partie verloren. An Brett 2 rochierte Elke
lang während ihr Gegner die kurze Rochade vollzog. Danach attakierten Schwarz und Weiß relativ
forsch. Nachdem Elkes Gegner mit der Dame ihren Turm schlug sah Sie leider eine Fata Morgana.
Im festen Glauben mit der Dame nicht zurückzunehmen wegen dem folgenden Turmschach
mit Angriff auf Dame und König und Verlust der Dame gab Sie die Partie verloren. Letztendlich
wäre es jedoch nur ein Abtausch gewesen... An Brett 2 konnte Nikolas den Gleichstand wieder
herstellen. Zunächst gewann er eine Figur und wenig später per Königsangriff die Partie.
Am ersten Brett sollte die Entscheidung fallen - leider zu unseren Ungunsten-. Anton kam
mit dem gegnerischen Londoner System nicht zurecht und musste sich der Attacke auf seinen
König beugen. Endstand somit 2,5: 3,5.

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-Link: -» nrw.svw.info/ergebnisse/show/2018/2533/runde/5/
-Autor: Joachim — vom: 19.02.2019 — 22:24 Uhr

Heimsieg gegen Weidenau/Geisweid

Heimsieg gegen Weidenau/GeisweidAm vergangenen Wochenende empfingen wir nicht nur das schöne Wetter, sondern auch unsere Gäste aus Weidenau/Geisweid. Im Vorstadtduell zwischen Lemgo und Siegen konnten wir letzten Endes die Nase vorne behalten. Der Mannschaftskampf begann friedlich; sowohl Arnold als auch Andre W. und Holger trennten sich in recht ereignislosen Partien schnell unentschieden von ihren Gegnern. Edelersatz Joachim brachte seinen Kontrahenten mit der Bird-Eröffnung aus der Fassung, sodass ihm erst ein Springereinschlag auf f7 und dann ein schönes Matt mit beiden Springern gelang. Andys Gegner opferte in der Eröffnung einen Bauern für aktives Spiel; Andy verteidigte sich jedoch gekonnt, und gewann Material, als die gegnerischen Figuren unkoordiniert waren; damit war die Partie entschieden. Kapitän Andre S. hatte unterdessen eine Qualität gewonnen; zu seinen Ungunsten sicherte das starke gegnerische Springer-Dame-Gespann einen halben Punkt. René ergriff gegen seinen unterentwickelten Gegenüber die Initiative; bald konnte er Druck am Damenflügel mit einem Königsangriff koppeln, Material gewinnen und die Partie für sich entscheiden. Den Schlusspunkt setzte Tristan; in einer undurchsichtigen Schottischen Partie gewann er zwei Leichtfiguren für einen Turm, bildete einen Freibauern und münzte seinen Vorteil in einen ganzen Punkt um. Endstand also ein 6:2 Sieg, der uns, zumal ohne Niederlage, tabellarisch gut zu Gesicht steht. Weiter geht es bereits in zwei Wochen in Dortmund-Brackel.

-Kommentar: 1 Bemerkung
-Autor: ReneW — vom: 19.02.2019 — 19:28 Uhr

Pokalschlacht mit Happyend

Mit 2,5 :1,5 gelang uns nach knapp 5 stündigem Kampf mit dramatischen Verlauf der
Halbfinalsieg gegen Caissa Bad Salzuflen. Joachim sorgte für die Führung in seiner Partie gegen
Richard Bayliss an Brett 4. Lars konnte an Brett 3 lediglich einen halben Punkt beisteuern. Er
gewann gegen Stefan Wördemann die Qualität, verlor dann jedoch seinen Springer und nahm
das gegnerische Remisangebot an. Dramatisch ging es am Brett 2 zu. Jörg und Petraq Dhame
lieferten sich eine extreme Kampfpartie mit vielen taktischen Raffinessen und Höhen und Tiefen.
Am Ende spielte die mangelnde Zeit eine entscheidende Rolle. Jörg verlor zunächst die Qualität
um dann zwei Bauern zu erobern. Gegen Ende der Partie verlor er mit Springer und Bauer gegen
den gegnerischen Turm. An Brett 1 ging es ebenfalls spannend zu aber hier Stand die Frage im
Raum ob Tristan ein leicht besseres Endspiel (Beide Springer und Läufer mit 3 Bauern) zum
Sieg gegen Anis Safi verwerten könnte. Ein Remis reichte Salzuflen zum 2:2 bei besserer Berliner
Wertung. Auch diese Partie dauerte fast 5 Stunden, in der Tristan viel lavierte um die gegnerischen
Figuren auf schlechte Felder zu treiben. Anis benötigte volle Konzentration und Zeit. Nachdem
er eine Schwäche in seiner Bauernstruktur zuließ konnte Tristan diesen Vorteil ausnutzen und
den Siegpunkt setzen. Ein großes Lob von dieser Stelle dem Kampfgeist der Salzufler Mannschaft.
Wir treffen nun auf den Sieger der Partie KS Lemgo - TuS Eichholz

-Autor: Joachim — vom: 03.02.2019 — 10:02 Uhr

Vereinsduell

in der sechsten Runde der Bezirksliga kam es zum immergrünen Vereinsduell zwischen der Vierten und der Dritten. Die Kiebitze eingeschlossen waren mehr Schachfreunde im Gemeindehaus als bei mancher Jahreshauptversammlung. Elke Bacon brachte leckeren. Kuchen mit und bewirtete Halaz Ali beim Damenduell mit einem vollen Punkt zugunsten der Dritten. Frank Himpenmacher rettete beim Hinspiel gegen Doc Meyer, glücklich den vollen Punkt. Diesmal eroberte er überzeugend den vollen Punkt. Alice Ali und Fabian David remisierten zum 2,5-0,5. Christian Düe heizte Herbert Wangert ordentlich ein mit zwei Mehrbauern und guter Stellung. Herbert rettete sich mittels einer Dauerschachschaukel ins Remis. Jan Ali zeigte erneut großes Potenzial und wickelte eine Gewinnstellung souverän ab gegen Walter Altehans. Detlef Hübner geriet früh in die Defensive gegen einem erneut stark aufspielenden Joachim Nasdalak, die Partie endete allerdings im Endspiel mit einer Punkteteilung. Teamcaptain Holger Holländer und Nils Langenhop zeigten in einer komplexen Stellung Übersicht, Holger gewann am langen Ende den vollen Punkt. Zu guter Letzt zeigte Konrad Rost dem guten Dr. Harald Lenger Grenzen auf zum Endstand in Höhe von 6,5 für die Dritte. Insbesondere die 3,5 Punkte durch unsere Teenager an den hinteren Brettern sind bemerkenswert und ein gutes Fundament für die Zukunft. Beim nächsten Spiel am 23.2. geht es für die Dritte um den Aufstieg gegen Mitbewerber Caissa Bad Salzuflen.

-Autor: Huebi — vom: 27.01.2019 — 08:55 Uhr

Erste Saisonniederlage für Fünfte

Am 4. Spieltag erwartete unsere Fünfte ein sehr schweres Spiel beim letztjährigen Bezirksligisten
SK Tönsberg Oerlinghausen II. Diese traten erstmalig in dieser Saison in Bestbesetzung an, was
die Chancen auf einen Punktgewinn deutlich reduzierte. An Brett 4 verlor Peter unglücklich eine
Figur und damit die Partie. Helmut hingegen schaffte ein unerwartetes aber hochverdientes
Remis an Brett 5. Elke ergatterte in der Eröffnung einen Bauern, aber die Stellung war schwierig.
Bei der Abwicklung ins Endspiel geriet Sie ins hintertreffen und verlor die Partie. Anton erreichte
an Brett 2 eine ausgeglichene Stellung in der ein Remis vereinbart wurde. Es war bereits
abzusehen, dass auch Natalja an Brett 1 verlieren würde. Trotz Figurenverlust kämpfte Sie
hartnäckig und versuchte einen Königsangriff zu starten. Der Gegner parierte alle Drohungen und
somit stand es 1:4. Am 6. Brett konnte Caitlin den vollen Punkt erzielen, nachdem ihr Gegner
etwas unerwartet aufgab. Mit 6:2 Punkten können wir hochzufrieden sein und belegen weiterhin
Platz 1.

-Link: -» nrw.svw.info/ergebnisse/show/2018/2533/
-Autor: Joachim — vom: 21.01.2019 — 20:32 Uhr

U12 - sensationell

Die letzte Doppelspielrunde der U12 Verbandsklasse Nord brachte den jungen Liemern die Jugendabteilungen aus Porta und Lemgo ins Gemeindehaus. Da wir uns bereits am vorletzten Spieltag gegen die Hansestädter maßen, durften sich Milian,Philipp, Gerdis und Heinrich gegen Porta 1 und 2 testen. Die vier jungen Wilden wollten natürlich mittels zweier Erfolge den zweiten Tabellenplatz sichern. Am Ende des Tages gelang dieses Vorhaben auch mit zwei überzeugenden 4:0 siegen. Die Vizemeisterschaft ist die beste Platzierung einer U12 seit mehr als 10 Jahren. Beste Spielerin/Bester Spieler wurde Gerdis (79%) ganz knapp vor Philipp (78%), Heinrich (71%) und unser 1. Brett Milian (50%). Eine goldene Generation wächst da heran. Bleibt noch eines: Wir gratulieren der U12 vom BSK zur Meisterschaft!

-Kommentar: 1 Bemerkung
-Link: -» ergebnisdienst.net/2018_2019/abfrage.php?liga=640_81
-Autor: AndHi — vom: 19.01.2019 — 20:23 Uhr

Unerwartet hoher Sieg in Porz

Am vergangenen Sonntag trat unsere Erstvertretung gegen die zweite Mannschaft der SG Porz an. Nach durch Stau verspäteter Ankunft versuchten wir, uns den jungen Porzer Gastgebern zu erwehren. Edelreservist Lars spielte einen Königsinder, verblieb jedoch mit einem schlechten Läufer; in ernsthafter Gefahr war die Partie jedoch nie und so trennte man sich unentschieden. Auch das Spitzenbrett trennte sich friedlich; Tristan versuchte im Londoner System, den gegnerischen Damenflügel anzugreifen, blieb jedoch erfolglos. Das Turmendspiel war, einer alten Schachweisheit folgend, remis. Andre W. brachte sich in einer Theorievariante in aussichtsreiche Position, verlor dann jedoch leider den Faden und geriet in einen Konterball, der in Haus und Hof kostete. Glücklicherweise konnten alle anderen Liemer ihre Partien erfolgreich gestalten. Zunächst gewann Andy im Londoner einen wichtigen a-Bauern und parierte dann ein Figurenopfer seines Kontrahenten gekonnt; ein ganzer Punkt war die logische Folge. Anders erging es René; aus der Eröffnung heraus geriet er in eine passive Stellung und musste sich einem Königsangriff erwehren. In beiderseitiger Zeitnot war seine Stellung dann verloren, er behielt jedoch die besseren Nerven, riss das Ruder herum und gewann die Partie sogar noch. Arnold gestaltete seine Partie weitaus überzeugender. Trotz ruinierter Bauernstruktur zeigte er die Stärken des Läuferpaars auf und initiierte einen furiosen Königsangriff, den er schneller und spektakulärer hätte zum Sieg führen können; aber auch so reichte es für einen überzeugenden Punkt. Oliver, der dritte Londoner im Bunde, erzielte früh eine strategisch aussichtsreiche Stellung. Er musste jedoch erst einen Königsangriff abwehren, bevor er einen Konter setzen konnte; er gewann eine Qualität und damit die Partie. Zuletzt blieb es an Kapitän Andre, den Sack zuzumachen. Er hatte früh in der Eröffnung eine Figur gewonnen, unter den rabiaten Angriffsversuchen seines Gegners geriet die Partie dann jedoch wieder ins dynamische Gleichgewicht. Andre verteidigte sich aber gut und gelangte in ein Endspiel mit zwei Türmen und Läufer gegen Dame, in denen er zunächst alle Schachgebote der Dame abwehren musste, um dann mattzusetzen. Unter dem Strich steht also ein unerwartet hoher 6:2 Sieg gegen eine junge gefährliche Porzer Mannschaft, der uns zwei wichtige Punkte einbringt. Die nächste Runde findet vor heimischer Kulisse am 17.02. gegen Weidenau/Geisweid statt.

-Kommentar: 1 Bemerkung
-Autor: ReneW — vom: 17.01.2019 — 13:08 Uhr