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news An der schönen blauen Donau - vom 09.03.2020, 11:11
ReneW
An der schönen blauen DonauDer Sieg im letztjährigen Achtelfinale der Deutschen Pokalmeisterschaft in und gegen Oranienburg berechtigte die Schachfreunde, auch dieses Jahr wieder im Achtelfinale anzutreten. Mitkonkurrenten in der Zwischengruppe 1 waren der oftmalige Deutsche Meister OSG Baden-Baden, Zweitligist SK Zehlendorf und die SG Post/Süd Regensburg, die auch die Ausrichtung übernahmen; gespielt wurde in Neutraubling vor den Toren Regensburgs. Auf Grund der langen Anreise machte sich unsere Delegation bestehend aus Kapitän Andre, Tristan, Matthias und René bereits am Freitagnachmittag auf den Weg. Im wunderschönen Hotel angekommen und verköstigt bereitete man sich mental auf das große Duell am nächsten Tag vor. Der Samstagvormittag wurde genutzt, um das schöne Regensburg mit mittelalterlichem Stadtkern und Donau zu erkunden. Die Auslosung hielt dann die SK Zehlendorf für uns bereit; in der Nachbetrachtung ein glückliches Los, denn die Berliner waren nicht mit ihrem stärksten Kontingent angereist. Tristan hatte verhältnismäßig einfaches Spiel, da sein Gegner auf aktive Gegenmaßnahmen verzichtete. In seinem Element häufte Tristan nach und nach positionelle Vorteile an, um dann den Königsflügel aufzubrechen und seinen Gegenüber im Angesicht eines Mattnetzes zur Aufgabe zu bewegen. Matthias kam eigentlich gut aus der Eröffnung und hatte komfortable Position, musste dann aber zurückweichen. Die aktiven gegnerischen Figuren erzwangen ein Turmendspiel, in dem beide Seiten zwei verbundene Freibauern besaßen; die schlechtere Königsposition und die weiter zurück gebliebenen Freibauern entschieden die Partie jedoch zu unseren Ungunsten. Andre hatte früh das Läuferpaar erobert und langanhaltende Initiative. Auch als das Läuferpaar halbiert wurde, war die Position wegen der besseren Leichtfigur nie unbequem. Aufgrund der Situation an Renés Brett musste Andres Gegner jedoch auf Gewinn spielen und verlor dabei einige Bauern, die Andre im Endspiel zum Sieg führte. René fand eine für den Königsinder typisch scharfe Stellung vor, die wohl angenehmer für Weiß zu spielen war. Dann jedoch stellte sein Gegner eine Qualität ein und das Blatt wendete sich. Nachdem René die gegnerische Bauernmasse im Zentrum egalisieren konnte, verblieb ein Endspiel mit Springer gegen Turm und jeweils drei Bauern an einem Flügel. Nach dem Tausch eines Bauern wickelte Renés Gegner zu einem ungünstigen Zeitpunkt in ein reines Turm-gegen-Springer-Endspiel ab, in dem der Springer nicht mehr zum König zurückkehren konnte und bald gefangen wurde. Mit diesem 3:1 Sieg hatten wir das große Ziel, die Qualifikation für das kommende Achtelfinale, geschafft; mehr noch, in der parallelen Begegnung schlug die OSG Baden-Baden die Gastgeber SG Post/Süd Regensburg souverän mit 4:0, sodass am Sonntag der Deutsche Meister auf uns wartete. Leider konnten wir im Viertelfinale nicht an die gute Leistung des Vortages anknüpfen und boten unter dem Strich zu wenig Gegenwehr. René traf früh einige Fehlentscheidungen, ließ sich von GM Jan Gustafsson die Dame fangen und musste bereits nach 17 Zügen aufgeben; nicht viel besser erging es Andre, der gegen GM Philipp Schlosser eine Taktik übersah und ebenso die Segel streichen musste. Auch Tristan war gegen GM Arkadij Naiditisch chancenlos; sein Bauernsturm am Königsflügel wurde egalisiert, das Zentrum aufgebrochen und die Stellung infiltriert, sodass Tristan in einem verlorenen Turmendspiel verblieb. Den Höhepunkt des Tages feierte Matthias, der mit den weißen Steinen gegen IM Matthias Dann eine solide Leistung bot und nach Abtausch aller Leichtfiguren ein Remisangebot erhielt. Mit einem halben Punkt gegen den Deutschen Meister, einem netten Plausch mit unseren Gegnern und einer frühen Rückreise können wir also auch mit dem Ergebnis des Sonntages zufrieden sein. Nach diesem Erfolg freuen wir uns bereits auf das Achtelfinale im nächsten Jahr. Dank geht an die Gastgeber für die nette Ausrichtung und ein Glückwunsch an die OSG Baden-Baden für das Erreichen des Final Fours.
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